Der römische Tempel



In Nins Zentrum, an der Stelle des ursprünglichen römischen Forums, befinden sich die Überreste eines römischen Monumentaltempels, einst des größten Tempels an der adriatischen Ostküste. Diese datieren von der Hälfte des 1. Jahrhunderts nach Christus, der Zeit des römischen Kaisers Vespasianus (69. – 79. nach Christus). Die Inschrift auf dem Fries der Tempelvorderseite trägt seinen Namen. Im Tempelgrundriss sind zwei Teile etwa gleicher Größe leicht erkennbar: eine Cella (ein Raum der Gottheit) auf der westlichen Seite und vor ihr ein Atrium auf der östlichen Seite. Die Größe des Tempels war 33m in Länge und 23,5m in Breite.

Die Cella wurde durch zwei Seitensäulen in drei Räume aufgeteilt. Vermutlicherweise waren dort Götterstatuen aufgestellt. Der Mittelraum war vom Atrium durch ein Portal zugänglich, und davon wurden die Oberbalke (Architrav) und die Türstutze (Lintel) aufbewahrt. Vor dem Tempel befand sich ein geräumiger Vorhof, der auf der östlichen Vorderseite 6 Säulen mit behauenen Dachrinnen hatte. Eine monumentalische Treppe, deren Überreste man noch heute erkennen kann, führte zum Podium. Dazu wurde noch eine korintische, 17m hohe Säule errichtet.
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Wissenswertes

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Feierlichkeiten zu ehren der Wundersamen erscheinung der Mutter Gottes von Zečevo

Wussten Sie, dass in der Umgebung von Nin die wundersame Erscheinung der Gottesmutter seit nunmehr 500 Jahren gefeiert wird, und dies sogar drei Mal im Jahr? Am Tag der Erscheinung, am 5. Mai, pilgert man zu Fuß und mit Booten zur Insel der Gottesmutter Zečevo. Am festgelegten Feiertag (erster Montag vor dem Himmelfahrtstag) sowie am 5. August, am Tag der heimatlichen Dankbarkeit, wird mit fast 20 erhaltenen Bräuchen ebenfalls gefeiert.

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